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Marche de l’Armée in Diekirch Auch beim Marche de l’Armée in Diekirch fand sich wieder ein Dutzend Begeisterter aus dem Saarland ein, um zweimal 20 oder gar 40 km zurückzulegen. Dass darunter auch viele waren, die 2 Wochen vorher den 2-Tagemarsch in Belp absolviert hatten, versteht sich fast von selbst. Auch die Kameraden vom Luftwaffenausbildungsregiment in Germersheim nahmen teil, wenn auch einige von Ihnen im Vergleich zu Belp dem natürlichen Ausleseprozess gemäß Darwin zum Opfer fielen J. Letzteres musste man leider auch bei unserem Landesvorsitzenden Johannes Niklas anmerken, der eine Erkältung auszukurieren hatte und schweren Herzens zusehen musste. Der erste Marschtag brachte den im Mai bereits lange ersehnten Sonnenschein, und die Temperaturen kletterten schließlich bis auf 21 Grad. Nicht gerade eine einfache Voraussetzung bei den zahlreichen An- und Abstiegen der Strecke, die sich auf der 40km-Piste auf stattliche 980 Höhenmeter aufsummierten. Als „Gegenleistung“ für die Mühe gab es herrliche Ausblicke von den Höhenlagen der Strecke und eine reizvolle Passage mitten durch das Städtchen Vianden mit seinem Schloss. Neben den gewohnt zahlreichen Teilnehmern aus den Benelux-Ländern, Frankreich und Deutschland konnte man auch manche weit gereiste Gruppe an der mitgeführten Fahne erkennen, u. a. Teilnehmer aus Israel und Litauen. Über Nacht sackte das Thermometer beträchtlich, um sich am Sonntag auf bescheidene 14 Grad hochzuquälen. Aber immerhin hielten sich die prognostizierten Regenschauer bis gegen 12 Uhr zurück, danach gab es den ein oder anderen leichten Nieselregenschauer. Die Strecke des 2.Tages war deutlich einfacher als die Samstagstrecke, ca. 10 km führten am Ufer des Flüsschens Sauer entlang. Das Dorf Beaufort mit seinem Schloss und seinen sehenswerten Sandsteinformationen („Echternacher Schweiz“) musste auf der 40km-Strecke allerdings doch mit Auf- und Abstiegen quasi erkämpft werden… |
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